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Donnerstag, 9. April 2015

Krautsalatidee ... mit Birne




Krautsalat. Ja, der aus dem weißen Kohlskopf stammende Ursalat. So sag ich für mich schon, denn Kohlgerichte sind wirklich alt. Alt ist jetzt bestimmt nicht der neueste Einfall meinerseits. Oder vielleicht doch? ...
... jedenfalls ist die Kombi ein Frühstückssalat - wieder einmal! ;) - und dazu etwas aufgemöbelt und doch der "SPONFIX"-Kategorie zuzuordnen.

Spontan und fix ist der Salat auf jeden Fall. Der alte Hobel tuts da immer auf die Schnelle. Drauf auf die Schüssel, sorry, ein Foto hab ich davon jetzt nicht zur Hand, obwohl in verschiedenen Posts  immer mal auf einen Hobel hingewiesen wird. Die Reibekuchen sind hier eine Einleitung. Soll jetzt keine Werbung für irgendwelche Plastikhobler sein,  sondern nur die Info, dass ich es so mache, versteht sich.  ;)

Auf die Schüssel also den Hobel gelegt, den Krautskopf zur Hand und einfach fix ne Portion heruntergehobelt. Schon ist der Krautsalat fast fertig! ... ist doch wirklich bimbo.

Und weil das doch etwas langweilig schmeckt,  kommt meist was Herzhaftes dazu. Hier noch ein paar schwarze Oliven und eingelegte Peperonis. Gewürzt habe ich noch nicht. Denn ich probiere ja erstmal. 

... nö. Das war noch nix. Die Peperoni mussten weg. Dafür dann  ...  ich schaue herum. ... und ah ... da ... da ist die Lösung des Knotens: eine  BIRNE ! Genau die, die ist das richtige.

Und da die Birne doch so im ganzen gesehen eine recht großflächige Geschichte ist, habe ich sie der einfachen Verzehrbarkeit halber halbiert, danach geviertel, geachtelt auch noch. Des weiteren gesechzehntelt. Und die Scheibchen in kleine Stückchen geschnitten. Die Schale blieb dran, denn die war auch optisch voll schön.

Den Salat wie sonst auch wieder gewürzt. Mit etwas Sonnenblumenöl (weil neutral) und ein paar des Säureausgleichs wegen Tröpfelchen Kräuteressig, etwas Salz und jetzt kommts: 1 Teelöffel Zucker obenauf. Zart eine Prise Schwarzkümmel, der hat was.

Die erste Gabel war dann schon optisch gut: Augen aufreißen und ... hmmmmm !!! ... gesagt bzw. gedacht und auch gleich mal Bildchen gemacht, um es zu posten. 

Ja, auch nicht schlecht, die Kombi.


------------------ Schnittchen gibts dann später. Ich schaue.


Dienstag, 7. April 2015

Krautsalat-Idee und Pita aus "Czech"

Das Wort "Sponfix" ist ja meine neue Wortkreation. Diese, eine solche, gibt es sicherlich noch nicht. Vielleicht auch meine nachfolgende, daraus resultierende Explosion. Expertise, Exemplar, Ex und hopp bestimmt auch.

Nach der Londonreise hatte ich nach den vielen Fastfood-Einverleibungen doch wieder so richtig Lust auf eine meiner Salatkombis. Die ich doch, ganz ehrlich!, sehr vermisst hatte.

Im Kühlschrank lag noch Kohl. Der lässt sich immer prima zu einem schnellen Salat umfunktionieren.
Hobel her und los gehts praktisch!


  • Weißkohl
  • kleine Salatgurke
  • schwarze und grüne Oliven, die frisch eingelegten vom Türken
  • hellgrüne Peperoni
Ja, und fertig war im Grunde mein Krautsalat.
Natürlich lässt sich Krautsalat mit Mayo auch superköstlich gestalten. Wers halt mag und wer nicht so, der macht eine leicht ölige zart umschmeichelnde Salatkombi darunter, welche nach meinem Geschmack die Gemüse geschmacklich mehr unterstreicht, als wenn man praktisch alles mit Mayo-Pampe zupappt.
Die Salatsoße wie vor in den Posts. Bestehend aus KRÄUTERESSIG, SONNENBLUMENÖL, SALZ, ZUCKER, PFEFFER, grob aus der Mühle.
Etwas Kümmel und Schwarzkümmel, so finde ich, unterstreicht den Krautsalat gut. Besonders auch, da er so bekömmlicher ist.

Hier noch mein "Nachtisch". Irgendwie jedenfalls. Denn auf Herzhaftes kommt auch immer Süß. Wie auch umgekehrt.

P I T A   bestrichen mit Johannisbeergelee.
Darauf Pfeffer, grob ;) und ein paar Basilikumblättchen.


Nicht schlecht. Nein, sogar recht lecker!

Obwohl zum Thema "Pita" müsste ich auch noch was sagen. Aber das ist wohl ein anderes Thema ...
Libanesisch, im türkischen Laden erworben; hergestellt in "Czech", steht drauf.  ... ja eieieiei .... tz.

Dienstag, 31. März 2015

Hüttenkäse mit Joghurt


Salate. Ja, diese feinen, und immer wieder mit neuen Künsten versehenen rohköstlichen Köstlichkeiten haben es mir angetan. Immer, ja, wirklich schon immer!

Schon von Kindesbeinen an verdrückte ich die Pflänzchen. Naja, zugegebenermaßen schon mit gewissem Druck. Der Druck kam von Seiten der elterlichen Präsenz. Diese war mir da durchaus nicht angenehm. Trotzdem hat sie, wie man jetzt ja erkennen kann, einen durchschlagenden Erfolg erzielt.

So kann man das auch sehen mit der Erziehung, der etwas strengen zwar, dennoch hat es gewirkt. Zum Thema Erziehung, resp. Kindererziehung will ich jetzt aber nicht weiter ausschweifen, denn das ist absolut nicht für dieses Blog/Post geeignet.

Heute will ich mich mal wieder meiner spontanen Eingebung widmen. Natürlich?! ... wie und wo auch sonst. Der Wind draußen reißt nicht ab, so dass Drinnensein absolut ein Muss ist. So kommen einem die Ideen schnell. Der Kühlschrank ist noch einigermaßen vom WE gefüllt. Gemüse sind einige zu finden.

Die Dill-Salatsoßen-Variante will ich nun aber nicht wieder aufgreifen, denn das wäre absolut ein No-Go. Gehen will ich aber schon, und zwar in Richtung der Verbindung mit dem Käse.
Frischkäse genauer gesagt, und zwar der körnige.

Körniger Frischkäse oder auch Hüttenkäse genannt war noch nie mein Ding. Früher (hier meine ich vor bestimmt VIER Jahrzehnten, also in meiner Jugend, wo das Zeug so richtig aufkam) mischte man das mit frischen oder auch eingedosten Früchten. Meist. Aber auch in herzhafter Form war das körnige Milchprodukt absolut angesagt.
Nicht so bei mir, denn ich war der Konsistenz gegenüber etwas skeptisch. Suspekt war mir das Zeug, und kaute von links nach rechts und von rechts nach links. Obwohl die Körnchen absolut nicht so hart waren, wie man jetzt vielleicht meinen könnte (oder ob vielleicht was drin war?).

Nein, drin war da nur das Milchprodukt, ganz klar! Schrauben, Nägel und dergleichen mischte man da gemeinhin nur mit dem Hölzernen, dem Brett, der Latte.

Bevor ich mich jetzt in irgendwelche Vielleicht-Geschichten verliere, mache ich jetzt weiter mit dem Beiwerk. Dieses besteht eigentlich nur aus roter (knallroter!) Paprika. Einigen Zwiebelringchen und dazu obenauf einfach Pfeffer; frisch aus der Pfeffermühle - sowieso ein Geschmackserlebnis allein!

Der Frischkäse ist absolut ein Ding. Ein solches, das garantiert jetzt in weiteren Posts Verwendung finden wird. Der Frischkäse, welchen ich im Moment verwende, hat auch etwas beigemischt bekommen. Ich lese auf dem Schächtelchen: "... verfeinert mit Joghurt" !!!?

Aha, daher kommt sicherlich meine Begeisterung! ... kaufte mir zum Vergleich einen normalen, ohne Beimischung halt. Probiere, und stelle fest: Das ist der Punkt der freudigen Erfahrung!

Joghurt mit Beimischung im Frischkäse, wie es ja auch bei der Butter schon des längeren so gemacht wird. Obwohl ... nee, bei Butter will ich Reinheit! (persönliche Anmerkung)

Also, ein großartiges REZEPT ist das jetzt nicht. Sondern lediglich eine geschmackliche Komponente, die einfach auch mal wieder was anderes war ... und ist.
  • rote Paprika
  • Zwiebelringe
  • Frischkäse/Hüttenkäse mit Joghurt
  • Pfeffer, der bunte aus der Mühle

weitere Kombis folgen.
----------------
Apropos Kombis. Natürlich war mir das doch etwas einfach, weil fadeee. Expertise mit Dill-Kräuteressig (natürlich selbst verfasst bzw. verglast) und Olivenöl.
Dazu die frisch eingelegten Oliven. Schwarz und die mit dem scharfen Rot zu zartem Grün. Türkisches Weißbrot. Perfekt!
.... hmmmmmmmmmmmm  ... das iss es!!!
Bon appetit!


Samstag, 28. März 2015

Salatideen - pikanter Obstsalat Nr. 2

Frühstück. Frühstück am Samstag ist bei uns immer so eine Art Brunch. Obwohl es bei den meisten ja sonntags ist. Samstag ist bei uns Einkaufstag. So für die kommende Woche. Großeinkauf. Natürlich ist der Großeinkauf um ein Vielfaches mehr als der normale Schnell-mal-Holen-Einkauf. Daher auch viel zeitraubender. Und was kommt danach? Genau! Es muss alles irgendwie gleich mal probiert werden.
Frische Sachen einkaufen bedeutet ja auch Frische ins Haus oder in die Wohnung zu holen und diese will man doch auch gleich mal kosten.

So auch an diesem Samstag. Zumindest bei uns.
Taschenweise wird oft das Einkaufsvolumen erweitert. So dass man schon meinen könnte, die nächste Sintflut steht bevor. Die Sintflut ist aber nicht im Realen im Kommen, sondern durchaus bei dem täglichen Krimskrams.

Da muss es schnell gehen. Der Einkaufszettel wird natürlich auch mitgenommen. Was aber jetzt selbstredend nicht heißt, dass genau - und NUR das! - was draufsteht auch in der Einkaufstasche landet. So wird schon einiges mehr gekauft. Das sowieso. Und dann natürlich die sogenannten Schnäppchen. Ja, die Markt- oder Wirtschaftsleute wissen schon, wie sie dem normalen Einkaufsmenschen das Geld aus der Tasche luchsen.

Wie dem auch sei, der Samstag ist durchaus kein normaler. Es ist frühstücksmäßig gesehen, wirklich ein Sonntag. Daher  natürlich, weil die Frische nach reinschaffen ins Haus viel mehr aktuell ist. Und wozu soll man denn auf den Sonntag warten?

Genau so ist es.

Heute zeige ich eine neue Kombination in Sachen SALAT. Dieser, wieder ein Obstsalat im vorigen (März-Salatideen) Sinne. Was soviel heißt wie, die Obstvariante habe ich wieder in etwa so gewählt.
Allerdings gab es nicht die Birnen, die mir vorschwebten und dann auch keinen offenen Spinat. Verpackte Ware hat mir nicht so gefallen. Also war umdenken angesagt.
Was war günstig und trotzdem gut?

Die ERDBEEREN, zwar aus Spanien und sicherlich etwas mehr als üblich mit Schadstoffen belastet, haben mir gefallen - man nehme eben dann nur weniger; Punkt. KIWIS gabs und gibts ja immer, also auch die. BANANE hatte ich noch zuhause. Und wieder ein Stück aufgeschnittene HONIGMELONE. Das wars dann ziemlich.


Wie man leicht erkennen kann, ist der DILL wieder mit dabei. Salatsoße also wie vor.

Hier noch kurz die Zutaten:
  • halbe Banane
  • 3 Erdbeeren
  • 1 Kiwi
  • 1/4 Honigmelone
  • halber Apfel  (der musste nicht extra erworben werden)
  • einfache, dezente Salatsoße mit frischem Dill!
Dieser Salat kommt zuvorderst. Dann ist es wie umgekehrt, wenn man Kuchen oder zuckersüße Torten verdrückt: Genau! ... gedanklich gaukelt einem was Herzhaftes vor!

Also ein einigermaßen gesunder Snack. So dass der Körper alles intus hat, was er sicherlich benötigt. Davon bin ich überzeugt!


Die Brote bestehen aus
  • 1 Scheibe Vierkorn-Vollkornbrot, in Drittel verfrachtet
  • etwas Griebenschmalz als Grundlage
  • würzig-cremigem Camembert (Eckchen)
  • Esrom-Käse
  • Gelbwurst (da mag ich natürlich weil ich wohl Franke bin - die fränkische am liebsten)
  • genauso die Schinkenwurst mit Paprika
  • dann gabs frischen BÄRLAUCH - ein Traum!

So toll gesättigt kann jeder andere Brunch - zumindest für mich - in der Ecke bleiben.
(Ist natürlich Geschmackssache, versteht sich).


Samstag, 14. März 2015

Imbisse - mit Einkauf.

Thema Imbiss beißt sich ja in alle Munde.
Auch in meinem ist er zu finden, obwohl ich die standardmäßigen Imbissbuden nicht so sehr mag. Warum? Ich denke da, dass es auch ein wenig, vielleicht sogar mehr, die vielen Hype-Meldungen über ungesundes Essen sind, die mich davon abschrecken, wenigstens ab und zu ein Brötchen zu kaufen und damit auch zu kosten.

Ja, ich "leide" lieber Hunger oder spare mir den Appetit dann lieber auf, bis ich zuhause bin und mir dann etwas aus dem Vorrat zaubere.
Zaubern ist vielleicht hier nicht das richtige Wort. Denn Hand muss man schon an die Sache legen, damit das auch was wird bzw. das Futterwerk vollendet wird.

Heute war langschlafen angesagt. Ach ja, manches Mal wandert man in der Welt herum und bringt dann die Pedes nicht mehr auf die Reihe und dann ist es schon gut, wenn man es sich leisten kann, ein wenig länger in den Federn zu verbringen.
Außerdem ist eh Samstag und da muss man eh nichts tun, außer natürlich den Wochenendeinkauf, welcher, wie nicht bei uns so üblich, in Allerherrgottsfrühe vonstatten ging, sondern fast schon mittags.
Gut, heutzutage muss man nicht mehr der Angst unterliegen, dass man nachmittags nichts "Gescheites" mehr zum Einkaufen findet. Der Sonntag somit brachliegen und man womöglich am Hungertuch nagen müsste (letzteres war natürlich voll übertrieben, dann im Vorrat würde sich immer etwas finden, um daraus einigermaßen Schmackhaftes zu zaubern - ja, diesmal passt das Wort).

Frische Sachen eingekauft, verlocken natürlich immer auch gleich dazu, von den frischen Sachen auch zu kosten. Und da das Frühstück recht spärlich war, heißt nur Kaffeepott und los gings, war schon beim Heimfahren das Prachtstück am Gesamtwerk vollbracht, sprich die "Brötchen" waberten vor dem gedanklichen Auge herum.

Schnell ging das ja. Der "Imbiss" - woher stammt das Wort eigentlich? - war durchaus ein Prachtexemplar, zumindest in diesem Moment für mich, da ich ja fast vor Hunger am Absterben war.
Komisch - oder vielleicht doch nicht?  -, dass einem da tausend feine Sachen vor den Augen herumgaukeln, wenn der Hunger doch recht drängend wird.
Ich bin davon überzeugt, dass es genau die Sachen sind, die man just in diesem Moment auch braucht, bzw. der Körper wohl sicherlich verlangt!?

Also, jetzt will ich aber nicht länger die Spannung erhöhen, denn sicherlich will man(n) - oder Frau - wissen, was nun endlich auf dem Früh- oder wirklich schon Spätstückstisch (ha, erfunden voll das Wort ;) angekommen ist.

Zuerst habe ich die Erdbeeren verbraucht.
Sind zwar spanische gewesen, war mir aber in diesem Moment egal. Deutsche gibts ja noch nicht und eingefrorene schmecken doch auch recht fade, weil ... ja, eben anders.
Bananen habe ich auch gekauft. Hier dieses Mal die schon recht reifen, mittelgelben, die passen dann so gut zu den Erdbeeren.

Frischkäse, den körnigen, habe ich mit einigen Erdbeeren und der in feine Scheiben geschnittenen Banane gemischt. Kein Zucker obenauf, sondern nur gemischter Pfeffer aus der Mühle! -  Richtig exotisch und trotzdem recht interessant. Ja, hat geschmeckt! - Ein Bild ist davon nicht vorhanden, denn das Knipsen ist mir dann später erst eingefallen; sorry.

Dann habe ich die frischen Brötchen (vom Discounter - das schlechte Gewissen plagt mich nur ein bisschen) belegt, und zwar wie folgt:

Die Brötchen halbiert und dann auf die untere, wie die obere Hälfte je drei Kleckse Mayo getupft (aus der Tube, daher),  eine Scheibe gekochten Schinken (vom Metzger diesmal, nicht vom Discounter), dazu noch ein Stück frische Fleischsülze.
Die andere Hälfte mit ein paar Feldsalatpflänzchen bepflanzt. Eine Tomate in feine Scheiben geschnitten, sowie Zwiebelringe frisch. Dies alles auf diese zweite Hälfte verfrachtet und mit einem schnellen "Hups" zusammengeklappt, so dass die Brötchenhälften so richtig schön pappten.

Das Foto zeigt zwar noch die Hälften und den Rest Feldsalat mit gekochtem Ei und Mayo-Tupfen extra, trotzdem ist es zum Schluss so geworden.

Dann noch Reinbeißen. Krach und rösch .... die feinste Sache der Welt. Im Moment war es das auch.



Ein etwas anderer Imbiss. Einer halt, der einem spontan in den Sinn kommt und dadurch, so bin ich der Meinung, auch gut vertragen wird. Ganz einfach, weil einem sicherlich der Körper sagt, was er gerade so braucht.

-------------------- Abends gibts dann noch Japanisch - oder auch chinesisch.
Habe Jasmin-Reis gekauft, das verlockt so richtig schön. So ist ein Ausgleich da, wenn Fleisch oder Wurst da waren.

Wenn ichs nicht vergesse, mache ich auch davon wieder ein Foto.
Gemüse gebraten mit Pilzen und Jasmin-Reis. Fernöstlich angehaucht, das heißt für mich mit Sojasoße, Chili und Ingwer.
... ich schaue ...

... ich habe drangedacht.
Also, diese chinesische oder auch japanische vielleicht,  thai-angehauchte, aber hundertpro eigene Kombi in Sachen mit Sojasoße, Chili und Ingwer, ist für mich auch immer mit ein Resteessen. Und zwar eins, das schnell geht. Das vor allem.

Die Sache hatte dann auch - habe auf die Uhr geschaut - knappe 15 Minuten gedauert.

Der Jasmin-Reis ist mitsamt der dreifachen Menge Wasser und einer Prise Salz zuerst eingeschaltet worden. Aufkochen und dann auf halber Stufe derweil quellen lassen. Derweil, heißt, bis das dazugehörige Gemüsesud fertiggestellt ist.

Die Pfanne  schalte ich derweil auch ein. Hinein kommen
  • Chicoree
  • Champignons
  • Zucchini
  • Aubergine
  • Tomate
  • Feldsalat
  • einige Bambussprossen, fertig aus dem Glas
  • Lauchzwiebel
  • rote Chili
  • grüne Chili
  • zwei Ingwerscheiben, in Streifen geschnitten
  • Schwarzkümmel, Zitronengras, Sojasoße
  • 1/4 TL Hühnerbrühe instant
  • Salz
  • Olivenöl
Zuerst natürlich das Olivenöl, dann die weiteren Zutaten, fein gestiftet oder zumindest zerkleinert.
Wasser muss nicht sein, hier ist das Gemüse wässerig und ergibt mitsamt der Sojasoße die cremige Substanz, welche mit 1 TL Kartoffel- oder Maisstärke etwas eingedickt wird.

Das Gemüse richte ich gleich in der Pfanne an. Inmitten der in der Zwischenzeit gegarte Jasminreis.

Ein schönes, schnelles Gericht, welches besonders auch abends nicht belastet.


Donnerstag, 12. März 2015

Salate im März - für den Vorfrühling.

Jetzt ist es März. Mitte zwar, fast. Salate gibt es meist aus dem Treibhaus. Wie auch, der Boden ist noch gefroren, zumindest morgens. Einfuhrexemplare kaufe ich zwar auch. Obwohl das schlechte Gewissen mich doch etwas plagt.
Pestizide sind ja auch überall zu finden. Und von Bio bin ich nun doch nicht so sehr überzeugt, dass ich die meist überteuerte Ware kaufen möchte.
So kaufe ich doch wirklich, obwohl die Gesundheit mir doch sehr am Herzen liegt, schnell mal drüben im Discounter.

Gestern z.B. gab es hübsche rote Paprika, das Pfund, also 500 g, für 99 Cent. Im Beutel waren vier Stück, das fand ich ok. Sicher, sie sind aus Spanien und sooo genau will ich das nun auch wieder nicht wissen, wieviel Milligramm oder womöglich sogar ganze Grämmer Schadstöffchen sich im Gemüse befinden.
Dabei denke ich, dass es, wie so oft, schlicht und einfach auch auf die Menge ankommt.

Wenn ich also eine Paprika verzehre, ist es umgerechnet auf die Pestizidbelastung nun auch wieder nicht so schlimm.  Also kaufe ich trotzdem die Paprika aus dem "Normal"-Angebot.
Die grünen, etwas länglicheren, ich nenne sie türkische Paprika, die es in Hell- und dunklerem Grün gibt, kaufe ich meist beim türkischen Händler und sind auch sehr günstig; etwas mehr als 1 Euro, genauer 1,50 € habe ich bezahlt.

Kohl ist billig und der ist aus dem heimischen Anbau. Der ist immer bei mir Zuhause. Daraus lässt sich vielerlei zaubern. Von Salat aufwärts, bis gebraten, gedünstet; die Krautwickel nicht zu vergessen, die jedoch immer viel Arbeit machen, finde ich.

Heute schaue ich in den Kühlschrank. Salate sind für mich wichtig, die brauche ich wirklich schon täglich. Vielleicht ist es auch hier eine Art Sucht? Mehr denke ich, dass es die Gewohnheit ist.

Jedenfalls, der März ist doch ein vager Monat. Wie oben schon geschrieben bzw. angedeutet, ist Treibhausware, hier zeige ich in Richtung der frischen, grünen Salate, meist im Angebot. Ich weiß nicht so genau, sage einfach, es ist mein Gefühl, dass ich diese feinblättrigen, wässerigen Treibhaussalate in Grün nicht so recht mag.
Also kaufe ich meist Tomaten, obwohl natürlich auch eine Treibhausgeschichte.

Hier, jetzt und heute, eine MÄRZ-Salat-Kreation. Eine, die recht schnell geht und einfach auf dem Teller plaziert wird.

Der Teller wird mit Weißkohl grundiert, heißt den Kohl hoble ich gleich auf den Teller, worüber etwas Salz, Zucker, Schwarz- und normaler Kümmel gestreut wird.
Die nächste Lage ist dann der in feine Streifen geschnittene Peperoni, der Hellgrüne, nicht so scharfe.
Die rote Paprika, halbiert und quer in Streifen geschnitten, desweiteren. Zum Fast-Obenauf dann die in Würfel geschnittene Tomate.
Zwiebel, halbiert und gestreift, zum Schluss.

Der Salatteller wird dann noch mit einer Prise Salz gewürzt und mit Kräuteressig und Sonnenblumenöl beträufelt. Etwas Pfeffer aus der Mühle, hatte ich letztens günstig beim  Discounter gekauft, für sagenhafte 5 Euro und der Pfeffer ist bunt gemischt.

Ein paar Blättchen - was Grünes fürs Auge sozusagen - Basilikum und fertig ist der MÄRZ-Salatschmaus.


Eine von sicherlich vielen Ideen in punkto doch recht schneller Salat für den Frühling, der noch kein richtiger ist.
Macht frisch und munter und für die Mittagsmahlzeit oder auch Vorspeise super,  finde ich.
Besonders auch, wenn man etwas Kaloriensparen möchte, wenns mal abends wieder zuviel war ;).

Für abends gibts dann frische Pizza. Da freu ich mich schon drauf.
Das Dämpfle ist schon hingestellt, damits auch da wieder schnell geht.
Ich stelle mir da heute mal eine Pizza vor, welche ich mit Chicoree brate. ...
(wenn ichs nicht vergesse, gibts selbstverständlich ein Foto mit Anleitung, versteht sich).

................. Leute, ich sags Euch, die Pizza war der Superhammer! Absolut!
Ich versuche mal, die Zutaten zusammenzukriegen. Also da war zuerst der Pizzateig, welcher aus speziellem Pizzamehl bestand, genau aus 500 g. Dazu kam  ein "Dämpfle", welches inmitten des Mehls aus 10 g Hefe wiederum bestand. Desweiteren kam nach etwa einer Viertelstunde des Aufgehens eine Mischung aus in etwa 40 g Schweineschmalz, 1 TL Salz, 1 EL Essig (des Geschmacks wegen), 1 EL Salz, 1 Prise Zucker und ca. 100 ml Olivenöl hinzu.
Warmes Wasser, da schätze ich jetzt, weil ich es nach Gefühl veranstaltete, so in etwa ein halber Liter.
Diese Knetmasse  dann wurde eine Stunde in warmer Umgebung stehengelassen, woraus dann eine Wölbung entstand, die sich ein gut aufgegangener Hefeteig nennt.

Dieser Hefeteig stand nun bis abends, weil in der Zwischenzeit musste ich etwas tun.
Abends dann gings relativ schnell.
Die Tomatensoße hatte ich natürlich auch vorbereitet, welche aus stückigen Tomaten, Olivenöl, Kräuter der Provence, Salz, Pfeffer, Chilies, Tomatenmark, Knoblauchzehen, etwas Soßenbinder und Rosmarin vom Topf bestand.

Diese Soße kam zugrunde des ausgerollten Hefeteiges, worauf sich dann geriebener Mozzarella, Gemüse wie ein paar Scheiben Zucchinis, Auberginen, Tomaten und Chicoree in Blättern gesellte.
Die Kombi dann noch mit anständig Olivenöl beträufelt und ab in den auf 220 Grad vorgeheizten Ofen geschoben.

Die Pizza war soooo lecker, dass ich sie garantiert und hundertpro wieder genauso mache, das steht schonmal fest, wie der Fels in der Brandung steht.



...  wow ... lecker!!!

Ach ja, der Pizzateig war für DREI Personen gerechnet.

Sonntag, 15. Februar 2015

Forellen-Kartoffelsalat

Oh. Salate gibts bei mir oft.
Spontan.
Ich öffne vorsichtig den Kühlschrank, luge hinein. Alles ruhig.
Und trotzdem brodelt es in meinem Kopfwerk: "Was könnte ich aus dem Inhalt alles fabrizieren?"

Genau!
... und mit in Windeseile fingere ich die Zutaten heraus. Die Wichtigsten; meist.

Forellenfilets in geräucherter Form. Fertig verpackt, was den Vorteil in sich birgt, dass die Teile nur noch praktisch in den Mund gestopft werden könnten. Könnten ... aber ...
da es nunmal so ist, dass das Zusammenmischen eine besondere Note im Verzehr darstellt, brabbelt es in mir: Ein Salat! ... genau so einer wird und wurde es dann auch!

  • 2 halbe geräucherte, mit grobem Pfeffer eingemantelte Forellenteile, in Stücke geschnitten
  • 5 gekochte Pellkartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 4 Gewürzgurken
  • 5 Cocktailtomaten
  • 2 EL Mayonnaise
  • 3 EL Kräuteressig
  • 2 EL Kräuteröl
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • grob gemahlener Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe, in feine Scheibchen geschnitten
  • 3 EL starke Fleischbrühe
  • 1 kleiner säuerlicher Apfel, fein gewürfelt
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Merrettich aus dem Glas
  • 5 Stängel Schnittlauch
Alles gut vermengt. Am besten mindestens eine Stunde abgedeckt durchziehen lassen.

Meine obige Variante des Fisch-Kartoffelsalats erinnert auch so im Hinterkopf an meinen in diesem Blog schon vorgestellten Matjes-Kartoffelsalat. Nur eine Zutat anders und schon kommt eine neue Note in Sachen Fischsalat heraus.


Guten Appetit!

Link z.
Matjes-Kartoffelsalat

Sonntag, 13. Juli 2014

Frühstückssalat

Manchmal notiere ich Momentbeschreibungen oder auch kleine Episoden. Allerdings nicht hier auf diesem Blog, sondern mein zweiter ist dann an der Reihe. Hier sammeln sich interessante Ereignisse, Tagesgeschehen oder einfach Gesehenes, das sich lohnen könnte, der Öffentlichkeit zu zeigen (mMn). So wechselt das.  Mal dieser, mal jener. Und von daher auch oft keine neuen Einträge hier.

Meine Rezepte sind spontan. Eigentlich immer. Ein Kochbuch brauche ich dafür nicht. Blick was da ist und dann gehts ans Werk.
Zum Frühstück, wenn die Zeit nicht zu knapp ist, gibts meist Salat. Zutaten finden sich immer im Kühlschrank. Tomaten sind ja superbillig und von daher im Obstkorb ständig präsent. Sie halten sich auch prima und passen perfekt zu fast jedem Essen. 

Auch zu Salat selbstverständlich.

Kopfsalat hebe ich in den Tüten auf,  die ich vom Einkauf beim Discounter mitbringe - hier halten sich die Köpfe - halbiert und geviertelt - mindestens drei Tage und danach ist er sowieso verbraucht.
Auberginen, Zucchinis halten sich auch gut und sind im Gemüsefach präsent. Paprika genauso, wie auch Chilischoten. Zwiebel, Knoblauch sind im Körbchen in der Küche, wie Zitronen und Gewürze im Regal sowieso.

Heute ein großer, riesengroßer, Salatteller - wie eine Closchüssel so groß ist der, sagt mein Mann dann immer (Spaß), ich grinse dann nur und freue mich auf die große Portion. 


























Z u t a t e n (1 Großportion):
  • 1/4 Kopfsalat
  • 1 Tomate
  • 4 Radieschen + Radieschenblätter
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 frische rote Chilischote
  • 4 Scheiben Aubergine
  • 1/2 Zucchini in Scheiben
  • 1/2 gelbe Paprika
  • eine dicke Scheibe Weißkohl
  • 2 braune Champignons
  • Schwarzkümmel
  • 1 TL Pizzagewürz
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 2 ELklarer Kräuteressig
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Senf
  • etwas geriebener Ingwer
  • 1 gekochtes Ei
  • ca. 2 EL Olivenöl zum Dämpfen des Gemüses
Zwiebel, Knoblauchzehe, Chilischote klein schneiden.
Paprika in Würfel und Kohl in grobe Stücke zerkleinern.

Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und das Gemüse (Aubergine, Zucchini, Zwiebel, Knoblauch, Chili, Kohl, Paprika) mit Pilzen unter Rühren kurz anbraten.
Würzen mit Salz, Pfeffer, Schwarzkümmel, Pizzagewürz. Zugedeckt auf ausgeschalteter Herdplatte stehen lassen. Dämpfen.
Derweil auf dem großen Teller die kleingezupften Kopfsalatblätter verteilen.

Tomate halbieren, vierteln, achteln und auf dem Kopfsalat anordnen. Das gekochte Ei vierteln und ebenfalls - am besten außen herum - wie Radieschen auch.
Das gedämpfte Gemüse auf den Rohkostsalat verteilen. Die Radieschenblätter grob schneiden und ebenfalls darüber streuen.

Aus Essig, Öl, Honig, Senf, Ingwer, Salz und Pfeffer eine Salatsoße rühren und über den Salat verteilen.

Jetzt ist der FRÜHSTÜCKSSALAT fertig zum Genießen!
Die Kombi roh und gedünstet finde ich nicht nur geschmacklich ideal, auch die Verträglichkeit mancher Gemüsesorten - wie z.B. Auberginen, Zucchini, Paprika, Zwiebel - ist dann um einiges besser. Pilze werden oft roh gegessen, liest man in vielen Rezeptheftchen, finde aber auch hier, dass kurz gedämpft besser verträglich ist und besser schmeckt.

Würzig, harmonisch, anregend, sättigend und
... ein richtiger Fitmacher!

Solche Salate machen satt bis zur Mittagsmahlzeit. Kalorien ca. 400, je nachdem wieviel Öl verwendet wird (1 EL Öl hat ca. 100 Kalorien - ganz schön viel).





Freitag, 28. März 2014

Tassensucht - mit Desserts, Suppen, Salat.

Hast ja nicht alle Tassen im Schrank ... ?
... könnte man wirklich meinen!
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Ähnlich wie Schuhe und Taschen. Etwas zum Wohlfühlen ... sicherlich. - ETWAS ZUM FESTHALTEN unter Garantie!

So ein Tassenkauf hatte auch immer etwas Persönliches. Und jedesmal wenn es "tu dir Gutes!" schrie, tat ich es meist in Form von henkelförmigen Exemplaren.

Denn ...

Tassen sind einfach universell!

Große, kleine, breite, tiefe, mit Schrift, gestreift, Blümchen oder einfach schlicht in uni und weiß. Allein die Tageszeit spielt eine Rolle, welche Form, Farbe und Größe sich in den Vordergrund drängt.

Morgens. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier (auch meinereiner manchmal), sich folglich schwer tut, nach einer Ruhephase, praktisch von null auf hundert, in die vollen zu steigen, gibts auch nur eine, eben die gleiche. Außer sie ist mal schmutzig, dann darfs ersatzweise eine zweite sein (siehe Foto).
Die Menge machts mit. Von daher mindestens ein Viertelliter zum Wachwerden. Mehr noch
300 ml (hab ich nachgemessen).
Mittags. Die Tasse ändert sein Aussehen. Meist in breiterer Form verwandelt sie sich in ein Gefäß mit essbarem Inhalt. Der Kaffee kommt zwar oft danach. Aber eben als Dessert.
Hier kommt dann je nach Laune Suppe, Salat oder eine Süßspeise auf den Tisch.
Nachmittags. Auch Kuchen lassen sich darin prima backen. Nette Portionen gleich zum Auslöffeln. (Die unten gezeigte, grüne Plastiktasse ist dafür allerdings nicht geeignet, da nicht ofenfest; höchstens in der Mikrowelle.)
Abends. Tee.

Preislich sind sie alle unterschiedlich. Dennoch immer erschwinglich.
Von 50 Cent auf dem Flohmarkt bis schon 50 Euronen liegt die Preisspanne. So weiß man immer, was man mir schenken soll.
Viele  Geschenk-Tassen sind also auch dabei.
Leider ist das Räumliche irgendwann der Punkt, an dem Halt, Stopp geschrieen wird.
Die Anschaffungen sind daher rarer geworden.

Trotzdem ist immer wieder bei Gelegenheitskäufen so ab und zu eine neue Tasse angesagt. So auch zuletzt. Die wie Pilze aus dem Boden sprießenden 1-Euro-Läden machens möglich. Die Farbe GRÜN ist ja meine Lieblingsfarbe. Und überraschenderweise hatte ich trotzdem noch nie in Grün zugeschlagen. Sicher auch der inzwischen gekommene Frühling war mit der Auslöser, dass ein neuer Kauf getätigt wurde. Und für 1 Euro ist ja nichts dahin. Schließlich kann man die Tassen auch als Küchenutensil benutzen. Mal einen Pudding anrühren. Mal eine Soße. Stärkemehl oder das Abmessen von Backzutaten (Mehl, Zucker, Nüsse etc.). Perfekt!
Und Plastiktassen sind praktisch unverwüstlich. Ein guter Kauf also.

Ich habe also wieder einmal begeistert zugeschlagen. "Die Neue" in Form einer Suppe, einer  Gemüsesuppe mit Fisch, eingeweiht.


REZEPT:
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 100 g gefrorener Kabeljau (gibt es in praktisch abgepackten Portionsstücken)
  • 1 TL Vollkorn-Dinkelmehl
  • 1 TL Kichererbsenmehl
  • 1 Tomate
  • 5 cm Stück Zucchini
  • 1/4 rote oder grüne Paprika
  • ein paar Spritzer Sojasoße
  • 1 getrocknete Chili
  • zwei Stängel Petersilie
Kichererbsenmehl, Dinkelmehl und Brühe verrühren. Chilischote zerkrümelt zufügen. Erhitzen. Kleingeschnittenes Gemüse kommt jetzt an die Reihe. 2  Minuten köcheln lassen. Der Fisch wird in vier Stücke geteilt und noch gefroren in die Suppe gelegt. 5 Minuten zugedeckt ziehen lassen.
Petersilie kleingepflückt zufügen und mit Sojasoße abschmecken.

Die Suppe ist durch den Mehlanteil leicht angedickt und sättigt daher gut.
Und trotzdem leicht:  250 Kalorien.
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 Auch eine Blumenkohlsuppe macht sich darin prächtig:

REZEPT:
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 50 ml Weißwein
  • eine Handvoll Blumenkohl
  • rote Chilischote
  • Petersilie
  • Pfeffer, Salz, Zitronensaft
  • 10 g Butter
  • 1 TL Olivenöl
  • 2 TL Mehl
  • 2 EL Kaffeesahne
Brühe und Wein erhitzen. Blumenkohl in kleine Stücke schneiden und in dem Sud 5 Minuten garen.
Butter und Olivenöl erhitzen, Mehl darin umrühren. Aufköcheln. Mit Kaffeesahne und etwas Blumenkohlbrühe aufgießen.
Die Einbrenne in den gekochten Blumenkohl gießen und mit dem Stabmixer zu einer Suppe pürieren.
Petersilie und rote Chilischote als Dekoration obenauf.
Mit Salz und einem Spritzer Zitrone abschmecken. Pfeffern.

Kalorien: ca.  200.


 Salat.

REZEPT:
  • 2 Blätter Kopfsalat
  • 10 cm-Stück Salatgurke
  • 1 rote Tomate
  • Olivenöl, Obstessig, Salz, Pfeffer, Prise Zucker
  • Schnittlauchstängel
Kopfsalat zerpflücken und in der Tasse anrichten. Gurken in Stifte schneiden und darin anordnen. Tomate in Scheiben geschnitten dazwischen.
Schnittlauchstängel hineinstecken.
Aus Öl, Essig, Salz, Pfeffer, Zucker eine Marinade rühren und über den Salat träufeln.
Kalorien: ca. 100.


Zum Schluss noch eine Idee mit der grünen Tasse für ein Dessert.
Schokoladenpudding mit Mango und Chili.

REZEPT:
  • 50 g Zartbitterschokolade
  • Bourbon-Vanillezucker
  • 1 EL normaler Zucker
  • 2 TL Speisestärke
  • 100 ml Wasser
  • 100 ml Sahne
  • 1 EL Rum
  • 1 Msp. Chili gemahlen.
  • 1  Stück frische Mango
  • rote frische Chilischote
  • Zitronenmelissen-Blättchen
Schokolade, Vanillezucker, Zucker, Stärke und Wasser unter rühren erhitzen bis  die Schokolade geschmolzen ist. Sahne zugießen. Weiter rühren. Rum hinzufügen und Chilipulver.
Den Pudding in die grüne Tasse füllen und mit in Streifen geschnittenen Mangos garnieren. Inmitten eine runde Scheibe Mango mit Chilischeibe und Zitronenmelisse als Garnitur.
Schmeckt richtig kräftig. Vielleicht noch ein Klecks geschlagene Sahne fehlt eventuell noch.
Kalorien: ca. 400 (das haut natürlich rein!)