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Freitag, 3. Februar 2017

Bier-FISCH mit Reis

... und da das Kochen immer eine spontane Angelegenheit ist, zumindest bei mir,  kommt stets eine neue Kreation dabei heraus. Wobei, ganz so ist das natürlich nicht, denn wirklich oft koche ich nach Vorschrift, heißt, nach Kochbuch, Rezept und eben Anleitung. Dabei ist es allerdings dann so, dass unbewusst eine völlig neue Rezeptur mitunter entsteht, während ich rühre, mixe und schneide. Schneller als ich mir das selbst je denke, ist dann ein Gericht entstanden,  das es so in der Art noch niemals gegeben hat.

Und da gerade das der Punkt ist, weshalb man selber lieber kocht, als sich von anderen bekochen zu lassen, wird ein solches Hobby niemals auch nur im kleinsten Ansatz von Langeweile geprägt sein. Lang ist dabei das Kochritual durchaus nicht, denn die Zeit vergeht dabei wirklich wie im Fluge, dabei ist der Punkt mit der Wirklichkeit vollkommen ad acta gelegt, wenn der Kochlöffel in der Hand herumwirbelt.

Naja, ganz so ist es natürlich nicht, ein wenig muss man sich dabei schon an die Anleitungen halten, zumindest die eigenen ... ;)

....................... Jedenfalls, wie das halt so ist, wenn ein Gedanke bezüglich der Kocherei im Gehirn herumspukt. Das kommt irgendwie ganz spontan, beim Putzen, beim Kochen und ja, auch beim Schreiben - was ich momentan sehr intensiv betreibe, wobei der Punkt  mit dem Geld gar nicht so unwesentlich an der Sache ist.

--------------- Heute, also, vielmehr gestern, entsprang der gedankliche Übersprung grundlegend aus der Bierflasche. Nein, nicht dass jetzt jeder denkt, ich hätte vorher eine solche gerstensaftinhatliche Verköstigung vorher genommen. Dem ist nicht so, denn es war ja morgens ... in aller Früh, und die auch noch später.

Verstehen tut man das ja vielleicht jetzt nicht so genau, aber ich denke, wer es verstehen will, der wird das dann auch. Der Fisch ist im Grunde nicht so gehäuft auf dem Esstisch zu finden, was  ja auch gar nicht verwunderlich ist, da er ja schließlich im Wasser seine Lebenszeit durchläuft. Dabei ist ein solcher Fisch in nicht mehr lebenden Zustand durchaus eine Delikatasse, welcher ich mich dann doch näher und intensiver angenommen habe.

Angenommen einmal, dass der Fisch nun tot ist, und das auch war, kommt er bei mir natürlich nicht aus irgendeinem Teich - oder vielleicht aus dem inzwischen brachliegenden Dutzendteich, nein, ganz schlicht und einfach schwimmt er  aus dem Tiefkühlfach auf meine Anrichte, so dass ich ihn richten kann.

Ein ganz simpler Seelachs ist die platte Geschichte, die  da im gefrorenen Zustand so auf eine Verbesserung seines Zustandes wartet. Bisher war eigentlich - psst, sollte ich vielleicht aufgrund der gesunden Aspekte nicht so schreiben ... - die Fertigfischvariante oft zugegen, die einfach mit Packung aufreißen, Ofen an und aufgetischt serviert wurde. Aber so eine persönliche Kreation ist immer etwas Besonderes, weshalb ich einfach mal wieder darauf ansprang und den Fisch in Beschlag nahm.

Der Seelachs ist das Hauptsächliche nicht unbedingt bei der Rezeptur, denn ein wenig Gerstensaft floss unwillkürlich mit hinein, was im  Nachhinein einfach eine explosive Mischung wurde. Wobei: Eigentlich nimmt man doch zu Fisch stets einen sanften Weißwein, mit vermehrter Trockenheit, wobei der Fisch noch mehr der Erstarrung drohte. Dieses Rezept habe ich sehr, sehr oft angewendet und bis zur Niederlegung gekocht. Der Punkt ist sicherlich, das Ewig-Gleiche, welches dabei einfach überhaupt gar nicht mehr geht bzw. in flüssiger Konsistenz dahinfleucht.

Rezept und Punkt: 

400 g tiefgefrorenen Seelachs
Zwiebel, Butter, Erbsen, Champignons, Kirschtomaten.
Mehl.
Bier, Wasser, Brühe.
Paprika, Senf, Zitronensaft.
Dill.

Dazu gabs schlichten Reis, und weil ich nur den zuhause hatte: Basmati-Reis, welcher gekocht wurde nach totaler Vorschrift, weil es schlicht und anders nicht anders funktioniert und Reis eben Reis ist.

Der Fisch ist dabei in Stücke geteilt worden und mit Zitronensaft abgerundet auf die Wartestelle verbannt worden. Derweil wurde in einem Topf die Butter mit der kleingeschnittenen Zwiebel angeschwitzt und mit Mehl bestäubt. Diese zusammengebraute Masse ist dann von mir bzw. meiner Kochhand mit  einer Schaumkelle voller Bier zu einer Loslösung gekommen. Daraufhin verlangte richtig heißes Wasser mit Brühwürfelauflösung  nach einer Zugabe, welches ich dann auch zufließen ließ. Wieviel? ... nach gusto eben.

Die Pilze,  Erbsen und Tomaten wanderten dann in den Sud und köchelten so vor  sich hin. Worauf etwas Paprika und Senf nach einer Einwanderung riefen. Na gut, bevor sie zu Flüchtlingen werden konnten, habe ich der Sache nachgegeben und alles  miteinander vermengt.  Eine Multikulti-Soße ist daraus geworden, die anschließend brav vor sich hinschmorte.

Zum Schluss habe ich die Hitze reduziert und das Soßengemisch mit den Fischteilen bestückt und den kleingeschnittenen Dill zugegeben. Warten war dann angesagt, so 10 Minuten auf der Ziehstelle und ... voila ... die Fisch-Bier-Konstellation offenbarte sich nach Deckelöffnung prächtig und wanderte spontan mitsamt der Kochreisbeilage auf einen Servierteller.

Prächtig, prächtig ... da hatte ich auf dem Teller noch eine Schaumkrone aufgelegt und schlussendlich mit einem Bierschuss die Kreation vollendet, welches das i-Tüpfelchen auf dem B "i" er  perfektionierte.



Dienstag, 10. März 2015

Fisch - Kabeljau, Pü und Feldsalat



Dienstag ist zwar Schwienstag, trotzdem gibts heut Fisch.
Naja, der Schwienstag hat ja was mit Schweinefleisch zu tun und von daher: Das gibts auch wirklich zu oft.
Ja, das Wetter war und ist mehr als prächtig und so wurde schonmal der Grill angeschmissen. Die Fleischfraktion (wer sonst, als die Männer!) wurstelten sich ihr Grillwerk selber. Es gab Cevapcici (ist das jetzt so richtig getippt?) mit Sambal Oelek. Nicht schlecht, soweit.
Trotzdem und außerdem ist der Fisch im Kühlschrank und ruft nach mir: "Koch mich, back mich oder dünste
mich zumindest!"
"Ok", so sag ich, dann kommst du an die Reihe. Der Frischepack soll ja, so habe ich letztens erst eine Fernsehsendung zum Thema Fisch-Frische-Test gesehen, extrem gut sein. Heißt, keine Beanstandungen in punkto Geschmack, Frische und man kanns ein paar Tage länger aufbewahren. Was sehr gut ist, denn wer hat schon ständig Zeit, jeden Tag sein Essen frisch zu kaufen?
Also, ich kenn da niemand, oder zumindest fast niemand.

Ich denke darüber nach. Mittag ist ja erst später. Jetzt ist noch früh. Frühmorgens um halb neun. Das Vorbereiten oder vielmehr Vordenken in punkto Mittagsverzehr ist aber schon wichtig. Von daher.

Der Fisch ist ein Kabeljau, steht zumindest auf der Packung und ich gehe mal schwer davon aus,  dass der Kabeljau auch ein solcher ist.
Zwei Filetstücke und die wollen zubereitet werden. Schmackhaft, versteht sich, und dazu noch eine Beilage.
Ich tendiere aufgrund der vorhandenen Möglichkeiten zu Kartoffelpü (die Kartoffeln müssen auch mal weg), wozu ein Feldsalat mit Tomate und Zwiebelringchen sicher mehr als hervorragend passen mag.

Na, ich hab nachgeschaut, genauer sozusagen, der Fisch ist ein Dreiteiler. Wie schön, dann gibt es mehr zu futtern.


Fortsetzung folgt dann drei Stündchen später. Bis denne dann ...
------------- und fort geht die Setzung. Das Gesetz der Satzung.

Es ist nun kurz nach zwölf. Das Essen ist so richtig mal zur Mittagszeit fertig. Normalerweise gibt es bei uns keine wirkliche Mittagszeit. Wir essen wann wir Zeit dafür haben. Das kann auch öfters mal abends sein.

Heut also der  Kabeljau. Tja, was soll ich sagen. Ich hatte die Packung geöffnet. Der Fisch roch tatsächlich nach voll frischem Fisch und gar nicht vielleicht angestaubt. Jedenfalls hatte ich die Teile dann genauer begutachtet und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass der Fisch eine feine und saubere Sache ist. Fertig zum Braten, Kochen  oder auch vielleicht Dünsten.
Dumm nur,  dass die Gräten nicht richtig entfernt waren, was mir dann doch ein wenig die Rauchwolken ins Gesicht trieb.
Als ich die Fischteile herausnahm, ging also das Zupfen los. Alle Gräten herausmontiert und da die Teile nun nicht mehr so recht komplett waren, also optisch nicht mehr einheitlich aussahen, war die Sache klar: Die Filets werden einer Stückelung unterzogen.

So längs und dann quer fand die Teilung statt. Die Teilchen wurden gesalzen und wie üblich auch gepfeffert, anschließend in Dinkelvollkornmehl  gewendet.
Die beschichtete Pfanne mitsamt Olivenöl, Sonnenblumenöl und etwas Butter angeheizt und die Fischteilchen darin kurz von jeder Seite angebraten.



Vorher, das habe ich jetzt oben vergessen zu erwähnen, natürlich die Kartoffeln gekocht.
Diese welche ich geschält, geviertelt und anschließend quer halbiert habe. Also so eine Art Würfelung mit ihnen vollzogen. Ganz normal dann in etwas gesalzenem Wasser gekocht.
Das Wasser nicht vollständig abgegossen und dazu Milch gegossen. Solche mit 1,5 % Fett (weil Kaloriensparen war schon drin - allerdings kam dann zum Ausgleich ein Stich Butter dazu.
Die ganze Botschemba (soll heißen eben alles  miteinander) dann mit dem Kartoffelstampfer verstampft.

Noch vorherer habe ich noch eine Zucchini in feine Streifen geschnitten und vorher im Öl angebruzzelt.

Die Zucchini auf dem Servierteller kreisrund angeordnet, worauf anschließend das Pü kommt.
Die Fischteilchen dann rings um den Berg anordnen und weil ich das gerne auch mit Frischem kombiniere, ein paar Zwiebelringe darauf. Anständig Pfeffer aus der Mühle und fertig war das feine Gericht.
Die Salatdeko bestand aus in feine Scheiben geschnittener Tomate, seitlich mit Feldsalat dekoriert.

Etwa Säure braucht der Fisch natürlich auch. Hier ein paar Zitronenscheiben zum Selbstwürzen hinzugelegt.

Der Salat war natürlich, wie so oft, viel zu wenig, weshalb ich einen extra Teller als Nachtisch sozusagen angerichtet hatte.
Ein paar Tropfen Kräuteressig, ein paar Tropfen Sonnenblumenöl, etwas Salz und wieder Pfeffer aus der Mühle komplettierten mitsamt den restlichen Zwiebelringen den Abschluss.



Einen Nachtisch gabs dann natürlich nicht mehr. So satt ist man dabei geworden.

Obwohl ... nachher gibts noch einen Pott Kaffee. Der muss immer sein.



Sonntag, 15. Februar 2015

Forellen-Kartoffelsalat

Oh. Salate gibts bei mir oft.
Spontan.
Ich öffne vorsichtig den Kühlschrank, luge hinein. Alles ruhig.
Und trotzdem brodelt es in meinem Kopfwerk: "Was könnte ich aus dem Inhalt alles fabrizieren?"

Genau!
... und mit in Windeseile fingere ich die Zutaten heraus. Die Wichtigsten; meist.

Forellenfilets in geräucherter Form. Fertig verpackt, was den Vorteil in sich birgt, dass die Teile nur noch praktisch in den Mund gestopft werden könnten. Könnten ... aber ...
da es nunmal so ist, dass das Zusammenmischen eine besondere Note im Verzehr darstellt, brabbelt es in mir: Ein Salat! ... genau so einer wird und wurde es dann auch!

  • 2 halbe geräucherte, mit grobem Pfeffer eingemantelte Forellenteile, in Stücke geschnitten
  • 5 gekochte Pellkartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 4 Gewürzgurken
  • 5 Cocktailtomaten
  • 2 EL Mayonnaise
  • 3 EL Kräuteressig
  • 2 EL Kräuteröl
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • grob gemahlener Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe, in feine Scheibchen geschnitten
  • 3 EL starke Fleischbrühe
  • 1 kleiner säuerlicher Apfel, fein gewürfelt
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Merrettich aus dem Glas
  • 5 Stängel Schnittlauch
Alles gut vermengt. Am besten mindestens eine Stunde abgedeckt durchziehen lassen.

Meine obige Variante des Fisch-Kartoffelsalats erinnert auch so im Hinterkopf an meinen in diesem Blog schon vorgestellten Matjes-Kartoffelsalat. Nur eine Zutat anders und schon kommt eine neue Note in Sachen Fischsalat heraus.


Guten Appetit!

Link z.
Matjes-Kartoffelsalat

Mittwoch, 9. Juli 2014

Bratpeperoni mit Paprika + Thunfischspaghettis

Also Spaghetti kann man wirklich immer essen. Sie dauern al dente gekocht auch wirklich nur ein paar Minütchen. Fünf im ganzen. Kurze Stehzeit abgerechnet. So lieben wir, die 3-Personen-Familie, die Spaghettis. Oft mache ich Nudeln/Pasta ja selber. Aber bei Schnellgerichten geht das Tütenaufreißen dann doch einen kleinen Tic schneller.

Interessant daran ist die Paprikamischung. Nicht nur das Edelsüß ist dabei der Pfiff, so finde ich, obwohl ich oft auch die kräftigere Variante bevorzuge, je nachdem, wie würzig man es liebt. Paprikasorten - die frischen wie die pulverisierten - gibt es Unmengen. Allein da ist immer wieder eine andere Note auf dem Teller. Wusstet das jemand?
Ich zuerst ja nicht.
Besonders mag ich diese kleinen grünen Bratpeperonis. Gibt es oft in türkischen oder asiatischen Läden. Aber vermehrt auch inzwischen in deutschen Gemüsegeschäften. Bei Discountern habe ich sie noch nicht gesehen.
Sie sind nicht so scharf wie Peperonis, eher mehr die der normalen Paprika; daher kann man auch bei Nichterwerb ganz gut die grünen Paprika als Ersatz nehmen.
Die länglichen, hellgrünen, die es oft im Angebot gibt, könnte ich mir auch passend vorstellen.
Der Thunfisch harmoniert sehr gut zu den grünen Schoten. Die Würze des Paprikapulvers macht den gewissen Kick, wie man so schön sagt.
Ja, das ist ein wirklich gutes, sättigendes, schnelles Essen. Nicht nur an heißen Tagen, wo man meinen könnte, es wäre ein typisches Sommergericht. Als ich es gekocht hatte, war es so um die 10 Grad herum. Zwar im Plusbereich, dennoch eher herbstlich angehaucht. 
Daran sieht man: Es passt immer!
 

  • 500 g Spaghetti

  • 2 große Zwiebeln

  • 3 Knoblauchzehen

  • 500 g Bratpeperoni, ersatzweise grüne Paprika

  • 1 EL Paprika edelsüß

  • 1 Dose Thunfisch in Öl

  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft

  • Salz, Pfeffer,  Schnittlauch wer mag

  • Olivenöl 
Spaghetti kochen. Al dente, ca. 5 Minuten. Abtropfen lassen.
Während die Spaghettis kochen, Zwiebeln und Knoblauchzehen kleinschneiden.
In zwei Esslöffel Olivenöl andünsten.
Die Bratpeperoni waschen und zu den Zwiebeln + Knoblauch geben.
Weiterbruzzeln. 1 El Paprika untermischen. Salzen, pfeffern.
Thunfisch samt Saft und Öl als letzten Schritt dazu. Untermischen.
Diese Gemüse-Thunfisch-Mischung unter die Spaghettis heben.

Getränke:
Perlend-frisches, eiskaltes Mineralwasser passt perfekt dazu. Oder ein trockener Rotwein. Oder ein kühles Pils. Oder ....
... also ich bleibe geschmacklich beim ersteren. Weil es so neutral ist.



Mehr gibt es dazu jetzt nicht zu sagen, außer ...
... dass es gedruckt wurde.
Ich freue mich !
 

(Fehler: Die Formatierung klappte nicht. Entweder Google oder was auch immer ... )

Sonntag, 11. August 2013

Pescetarischer "Mit-allem"-Teller

Einige Versuche habe ich bisher schon gemacht. Körner, Getreide & Co.

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Leider sind besonders Hirsegerichte bei mir nicht sooo geschmacklich hervorragend gelungen. Daher steht noch immer Hirse im Schrank.
Wie verarbeiten?

... und da Hirse irgendwie auch nicht so recht von Grund auf mein Geschmack ist, hatte ich mich spontan entschlossen, Hirse mit anderen Getreiden und Hülsenfrüchten zu mischen (meine beste Idee!).

Hier: VOLLREIS,  BRAUNE LINSEN, HIRSE.
  • 3 EL Hirse
  • 6 EL Vollreis
  • 3 EL braune Linsen
  • ca. 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 1 EL Sojasoße
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL getrockneten Seetang
  • 6 braune Champignons
  • 1 rote Chilischote
  • 5  Cocktail- oder Kirschtomaten
  • 1 Zwiebel
Brühe mit dem gewaschenen Gemüse erhitzen und aufkochen.
Vollreis hinzufügen und 15 Minuten köcheln.

Jetzt Hirse und Linsen dazugeben und weitere 15 Minuten köcheln.

  • 1 große Scheibe Seehecht-Filet  (gefroren oder frisch)
in Streifen schneiden und in Mehl wenden.
  • Olivenöl erhitzen und die Fischteilchen darin zwei Minütchen bräunen.
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  • 4 Blätter Friseesalat, Eichblattsalat, Eissalat, Kopfsalat oder anderer Salat nach Belieben
Waschen, zerzupfen und auf einem Teller verteilen. Mit etwas klarem Salatdressing beträufeln.
Die fertige REIS-HIRSE-LINSEN-GEMÜSE-Mischung auf dem Salat verteilen und einige Gemüsestücke ebenfalls.

Die Fischstückchen ganz zum Schluss obenauf. Noch mit etwas Sojasoße würzen.  FERTIG!  - Evtl. mit frisch gemahlenen Pfeffer aus der Mühle komplettieren (wer mag).



PERFEKT! - Mit Sicherheit bald wieder auf meinem Speiseplan! Hat super würzig geschmeckt!