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Dienstag, 7. April 2015

"Essen"tielles aus London

Das Osterwochende war England angesagt. London speziell. Mit dem Bus schon etwas anstrengend. Trotzdem viel gesehen und viel erlebt. Erfahrungen inklusive. Hier auf diesem Blog zeige ich ein paar passende Fotos.  Essen natürlich, was auch sonst ;)

In Greenwich einen netten, kleinen Markt durchwühlt. Wie natürlich einige andere auch. Glaspaläste haben mich jetzt nicht sooo sehr interessiert. Die gibt es auch bei uns in etwa. Das Kleine, das Besondere eben, sticht mir immer ins Auge. Touristenattraktionen kann man ja schließlich in jedem Reiseführer nachschlagen. Auch im Internet, schnell mal mit Klick.

Ich habe viele Eindrücke gesammelt. Und will daraus ein Fotobuch gestalten. Das dauert natürlich noch ein Weilchen.

"Fish and Chips" mussten selbstverständlich versucht werden ...


Tja, was soll ich zu dem Geschmackserlebnis sagen?
Mein persönlicher Geschmack muss ja nicht die Allgemeinheit treffen, womit ich ausdrücken will, dass, auch wenn ich jetzt spontan behaupte, das Zeug absolut nicht mein Ding war, trotzdem jeder andere es für Spitzenqualität halten würde.
Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Mein Geschmack war es nicht. Dafür habe ich 7 Pfund bezahlt. Ein Haufen Geld. Dafür hätte ich mir zuhause auch einfach einen TK-Fisch-Seelachs mit Panade in die  Pfanne hauen können und eine Portion, ebenfalls tiefgekühlt!, Pommes aus der Tüte auf das Backblech setzen, welches dann wenigstens fettfreier gewesen wäre und ich damit einige unnütze und sicher auch noch dazu ungesunde Kalorien gespart hätte.

Tja, trotzdem: Probiert musste es werden! Wenn nicht, hätte mir das doch ewig und drei Tage gestunken, dass ich es nicht wenigstens probiert habe. Ja, so ist das. Erfahrung macht immer reich!

Naja, Schwamm drüber. Es gab noch viel andereres. Das Bier war mir auch zu koscher.  Plastikbecher, kaum Schaum und dazu noch der horrende Pfundpreis von sagenhafen 4 Pfund in den Pubs, das sind umgerechnet in Euro schon fast SECHS!!! ... trauschauwem, das musste nicht sein. Unser fränkisches Bier hat da schon mehr und da schmeckt sogar das 60 Cent-Fläschle besser.

Jetzt aber zu den für mich neuen Geschmäckern in englischer, sprich London-mäßiger Ausführung. Hier war es einmal eine Art Birne, die mich auf dem GREENWICH-Markt
angesprochen hat. Da gabs schon tolle Häppchen. Ob das jetzt speziell ENGLAND-typisch war, bezeifle ich allerdings. Die Englische Küche hat ja einen schlechten Ruf: Fett, ölig, schwammig und zusammenpassen tut da auch nix.

Der Markt jedenfalls war eine kleine, feine Einblickung. Eine solche die mich schon positiv gestimmt hat, auch was das Essen anbelangt.

Nachfolgend ein paar Fotos davon.
Und natürlich die "vegetarische Birne", die dann gar keine war.



Es handelte sich um Reiskombi. Irgendwas mit Kurkuma und noch Gewürze. Als zentraler Mittelpunkt gestaltete sich, eröffnete sich im speziellen, eine Masse aus Mozzarella und Aubergine.

Dazu gab es Salat. Das war interessant - und! ... vollkommen neu. Es hat mir zwar etwas gefehlt. Vielleicht ein Dip, eine Soße zum Eintunken. Trotzdem sehr lecker!

Jetzt noch ein paar bereichernde Auslagen zum Anschauen:





Und noch das Frühstück aus dem Hotel, welches mir trotz Unkenrufen dennoch geschmeckt hat. Obwohl die frittierte Wurst - sicher eine Art Weißwurst gewesen?! - sowie das undefinierbare, panierte Teil absolut nicht zu meinen Geschacksrichtungen zählte. Der Kaffee war kräftig und obwohl mit Milchschaum, sehr aromatisch zu meiner Überraschung.

... das Bagel war sehr gut. Solche, gibt es bei uns in Deutschland nicht. Jedenfalls nicht so im Geschmack. Das fand ich interessant. Eine Art Brotteig, aber nicht trocken, fade und strohig, sondern rund im Geschmack, wie auch die Form. ;)


Das waren ein paar kurze Einblicke, Eindrücke von der Londonreise. Die trotz verhangenem Himmel dennoch recht erfahrungsreich war. Gutes und eben auch Negatives, wie eben immer.

----------------- den Teil 1 habe ich schon verfasst: London - Nachtfahrt mit nur einer Hotelnacht.