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Sonntag, 12. Januar 2014

Ernährung - Gesundheit - Krankheit

Nachgedachtes, Überzeugungarbeit geleistet über ...

Unsicherheiten in Bezug auf die Ernährung. Sie bringen Vorteile. Vorteile in der Beziehung, dass ein Umdenken der Punkt ist. Umdenken, eher doch nachdenken: Warum gibt es in unserer Gesellschaft so wenig wirklich Gesunde?
Gesundheit ist eine allumfassende Gesamtheit. Hier spielt natürlich NICHT NUR die Ernährung eine große Rolle. Vielmehr ist der Grund vielgestaltig in der Veranlagung, also den Genen festgelegt, ob ein Mensch vermehrt zu Krankheiten neigt.

Unsere Nahrung ist fast immer einer industriellen Zerstückelung unterzogen. Außer man produziert selbst. Was die wenigstens können. Denn wer verfügt heute noch über Landflächen, die die Grunderzeugung sichern?
Nicht mal eine kleine Gartenfläche können viele aufweisen. Zu denen auch meine Wenigkeit gehört.
Eigentlich macht man sich erst Gedanken über die richtige Ernährung, wenn gewisse Schwierigkeiten in der Gesundheit auftreten. So dass man sich doch vermehrt damit beschäftigt. Die Ärzte heute sind oberflächlich und denken nur an ihre eigenen zahlreichen Groschen, welche sie zu Reichtum und Wohlstand führen. Anfängliches Glauben wird nach ein paar Sitzungen zunichte gemacht.
Was bleicht übrig? ...
SICH SELBST DAMIT AUSEINANDER SETZEN!

Es folgen Recherchen in Büchern, Zeitschriften, Zeitungen. Mündliche Überlieferungen werden praktiziert. Selbstversuche jeglicher Art landen oft im Nichts. Festzustellen ist dabei, dass es offensichtlich NICHT NUR und NICHT IMMER die richtige Ernährung ist, die zum Wohlbefinden, und damit zu Gesundheit führt. 
Der Mensch ist ein vielschichtiges Wesen, heißt, er besteht nicht nur aus Nahrungsaufnahme, -verwertung und -ausscheidung unbenötigter Stoffe. Er ist auch ein Wesen das zur Hälfte der Psyche, damit ausgedrückt, der Seele, zugehörig ist. Deshalb wird auch oft eine Krankheit infrage gestellt. Eine Krankheit entsteht immer dann, wenn der Mensch nicht so "ganz in Ordnung" ist. Stressfaktoren, die sich als sogenannten NEGATIV-STRESS manifestieren, können bei längerem Anhalten Krankheiten zumindest fördern. Wenn der Mensch dazu neigt, die Gene, die Veranlagung dazu gegeben ist, kommt die schwächste Stelle zum Auslösen.
Der Organismus nimmt, wie es auch in der Tierwelt so ist, die Schwäche als Auslöser, dass sich krankmachende Mechanismen dort ausbreiten können. 
Jeder hat eine Schwachstelle. Es gibt keinen Menschen, der absolut in allem perfekt ist. ANSONSTEN WÄREN WIR SICHER UNSTERBLICH.

Nur, wer will schon sterben? Alle Lebewesen streben nach Dauerleben. Die Angst, vor dem Nichtsein steckt in uns. - Was jetzt aber ein vollkommen neues Thema ist.

Jeder von uns strebt zumindest danach, sich GUT ZU FÜHLEN. Gut fühlen, heißt Freude am Leben zu haben. Und diese ist ja nur vorhanden, wenn man sich rundum wohl fühlt.

Gene, und damit grundlegende Eigenschaften in Bezug auf das Besserfühlen, körperlicher wie auch seelischer Art, kann niemand ändern. ÄNDERN KANN MAN JEDOCH SEINE LEBENSWEISE!
Die Art und Weise wie man mit sich und seinem Leben umgeht. Es gibt viele Hinweise auch darauf, wenn der Mensch sich rundum wohl fühlt, also irgendwie das Wort "glücklich" dafür genommen werden kann, dann ist auch der Körper und damit die Gesundheit weitestgehend gesichert.

Nicht immer ist das jedoch der Fall. Mögliche Auslöser sind Gifte, die von außen auf uns einwirken. Strahlenbelastungen, Abgase, Lärm, Medikamente. Chemie ist nicht natürlich und damit den Giften zuzuordnen. Deshalb hat auch die Naturheilkunde so große Fortschritte gemacht und immer wieder kehrt man zurück zu dieser Methode. Auch deshalb, weil die alternative Medizin nicht den gewünschten Erfolg bringt, den man sich so auf die Schnelle wünscht. Der Mix an Medikamten wird immer größer. Schaue man sich nur den Beipackzettel an. Die Nebenwirkungsrate ist beträchtlich. Und bei Dauereinnahme wird dann schnell aus einer Krankheit die nächste. 
Bewiesen ist ja auch in Studien, dass die meisten Menschen nicht an ihren Krankheiten sterben, sondern am Mix der Nebenwirkungen ihrer eingenommenen Medikamente.

Wobei man doch immer wieder auf die Ernährung zurück kommt. "Der Mensch ist, was der isst!", habe ich schon des öfteren gelesen. Und nicht umsonst gibt es Diäten die zumindest eine Besserung der Beschwerden bringen. Manche Autoren bringen auch die radikale Umstellung der Ernährung als wirklichen Auslöser von Gesundheit auf den Punkt. 
So sind von Null-Diäten oder eben Fastenkuren die Rede. Vorrangig der Entzug fester Nahrung soll Besserung bringen. Sicher hilft diese Umstellung. Bewirkt durch das vollständige "Anderssein", dass der Körper gezwungen ist, sich mit anderem zu beschäftigen. Die Krankheit deshalb nicht mehr interessant genug ist, um sich weiterzuentwickeln?

Möglich wäre diese Denkweise durchaus. Mancher Krebspatient hat sich durch radikale Umstellung seiner Nahrung zu eigener Gesundheit und damit Rückgang und sogar Auflösen krankmachender Objekte subjektiv bestimmt verholfen. Der Grund dafür ist nicht nachweisbar. Trotzdem lässt sich der Verdacht nicht entfernen, dass die Ernährung wirklich einen Großteil dessen bewirkt hat, um ein Umdenken des Körpers zu aktivieren. 

Ich habe hier auf diesem Blog schon einige Hinweise zwischen den Rezepten gegeben, dass eine gesunde - gesündere! - Ernährung der Ausgangspunkt ist, sich schon allein von seinen Wehwehchen, sogenannten Zipperleins, zu befreien. 

Vieles weist nicht nur darauf hin, dass sich industrielle Nahrung, und damit denaturiert, in unserem Körper mit der Zeit chronisch auswirkt. Ein Rückgang lässt sich dann jedoch im vorgerückten Alter sicher nicht mehr realisieren. Doch in jedem Falle eine Verschlimmerung auszuschließen.

Manches Mal sind auch Allergien die Auslöser. Unser Imunsystem wird sicherlich mit den vielen ungefilterten, damit für ihn unbekannten Stoffen nicht fertig. Heißt, erkennt sie nicht. Da die Fülle der Aufnahme offenbar beträchtlich ist. (Diese Aussage ist meine persönliche Meinung.)

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In letzter Zeit wird vermehrt zu veganer Ernährung tendiert. Aus dem anfänglich auch verschrieenen Vegetarismus ist nun ein Veganismus geworden. Alle tierischen Lebensmittel und auch Produkte und Beimischungen daraus werden somit aus der Nahrung verbannt.
Eine Gesundung soll damit bewirkt werden.

Auch ich selbst war und bin noch am Überlegen. Probiere immer wieder neue Produkte aus. Lese viel in allen möglichen Rubriken, Blogs und Publiziertem. Anfänglich, richtig angefangen habe ich damit vor einem Jahr, war ich sehr davon überzeugt, dass vegane Ernährung das Nonplusultra sei. Mit der Zeit stellte ich aber einen Mangel fest. Dieser Mangel äußerte sich durch das ständige Suchen nach "wirklichem" Essen. Auf deutsch gesagt: WAS GSCHEITES ZUM ESSEN! Satt machend vielleicht auch. Möglich wäre auch, das Grundwissen/vielleicht Speichern des Körpers, der die jahrelang praktizierte Aufnahme tierischer Produkte in sich trägt. ?!?

Diese letzte Aussage unterstreicht meine Überzeugung. Die Überzeugung, dass tierische Lebensmittel, zumindest der Verzehr dessen, zu den Grundzügen der Nahrungsaufnahme von uns Menschen dazugehören. Wir sind so geboren, heißt ja auch, dass es in unseren Genen so verankert, festgelegt ist, dass wir Tiere verspeisen und nicht nur pflanzliche Produkte brauchen.

Die Überzeugung vieler Veganer, also denen, welche sich nur rein pflanzlich ernähren, dass Veganismus unserem Körper mehr zuträglich ist, kann nur aus einer momentanen Modeerscheinung entspringen. Die Unsicherheit, immer mehr anhäufende Krankheiten zu bekämpfen. Einen Punkt zu finden, um sich in einer Art Sicherheit zu wiegen. So nach dem Schema: JETZT HABE ICH ETWAS GEFUNDEN, DAS FÜR MICH GESUND IST BZW. MICH GEGEN JEGLICHE KRANKHEIT WAPPNET!

Die Überzeugung trägt dann so große Früchte, dass es verbreitet wird und ein Kult daraus entsteht. 

Die Vielfalt an Menschen - jeder von uns ist ja bekanntlich anders, keiner damit gleich! - kann jedoch niemals auf einen Nenner gebracht werden. Die Umwelt und damit die Reduktion von Vielfältigkeit wird damit auch nicht verbessert. Denn auch pflanzliche Ernährung birgt das Risiko der Überproduktion. Auch wenn keine Futtermittel für Tiere produziert werden müssen, die im Kreislauf wieder auf uns zurückkommen.

Warum wir uns so viel damit beschäftigen, liegt in der explosionsartigen Vermehrung unserer Rasse. VIEL BRAUCHT VIEL! - was soviel ja heißt, dass viele Menschen viele Nahrung benötigen um zu überleben und die Nutzflächen durch die Industrie immer kleiner werden.

Da kommen viele Faktoren zusammen, wo auch die Reduktion der Nahrung, damit das Entfernen jeglicher tierischer Produkte nur ein Tropfen auf den heißen Stein bewirkt. 

Trotzdem ist hier der Punkt gegeben, sich seiner Nahrungsaufnahme bewusst zu sein. WENIGER IST MEHR, eine gute Aussage. 

Die Einfachheit der Nahrung, ohne ergänzende Zusätze, also auch einzeln genossen, kann der Körper wesentlich besser verwerten und aufarbeiten. Dabei fällt mir die Lektüre "Die Fünf Tibeter" ein. Hierin wird nicht auf Fleisch und tierische Produkte verzichtet. Vielmehr die gesonderte Aufnahme einzelner Nahrungsmittel angezeigt. Diese Ernährungsweise, verbunden mit Reduktion, hat vielen Kranken geholfen.

Dieses Buch habe ich schon längere Zeit im Regal stehen. Jetzt ist es mir wieder in die Hände gefallen. Aufgeschlagen und mich darin vertieft, bewirkt es Überzeugung. Hierin wird jedoch auch der ganze Körper mit einbezogen. Gesundmachende bzw. die Gesundheit stärkende körperliche Übungen bringen das Rundumgefühl, das sich Gesundheit nennt, zur vollen Entfaltung.

Ein guter Punkt in Bezug auf die doch nachdenklich machende Moderichtung Vegan und auch Veganismus. Nachdenken darüber, dass auch dies nicht das Nonplusultra sei.