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Dienstag, 7. Mai 2013

Rhabarberkuchen mit Ananas

Rhabarber ist jetzt gottseidank schon etwas günstiger geworden. Ich gebe zu, keine überteuerten Angebote zu akzeptieren. Lieber kaufe ich dann nicht!

500 g für 2,49 € haben die säuerlichen Stängel letzte Woche noch gekostet. Das war mir eindeutig zuviel!

Jetzt hat die Ernte so richtig begonnen. Dem schöneren Wetter, vor allen Dingen wärmeren Temperaturen sei Dank!

750 g für 1,79 € das war für meine Verhältnisse preislich akzeptabel. Auch da ich für einen Kuchen kein ganzes Kilo gebraucht hätte.

Meistens mache ich ja schnellen Rührteig. Ab und zu auch mit einer Mischung aus Käsemasse. Mit Baiser habe ich allerdings die Erfahrung gemacht, dass der Kuchen schnell "durchmantscht". Oft auch Hefeteig, manchmal mit Streusel.

Doch warum auch immer, der Rührteig, etwas fester gehalten, hat sich bei uns hier am besten bewährt und durchgesetzt.

Heute, vielmehr schon gestern, habe ich nun für dieses Jahr (wirklich verspätet!) meinen ersten Rhabarberkuchen gebacken.

REZEPT
für einen Kuchen in Rundform (28 cm Durchmesser):
  • 150 g Butter
  • 3 Eier
  • 150 g Zucker
  • 200 g Mehl
  • 50 g Stärke
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Buttermilchquark oder Joghurt
  • 1 Schuss Weißwein
  • 1 Prise Salz
Alle Zutaten zu einem glatten Rührteig verrühren und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform streichen. Darauf den Rhabarber.

Als etwas Besonderes empfinde ich
die Zugabe von frischer Ananas.

Hierfür habe ich eine Scheibe herunter geschnitten (mit einem Brotmesser gehts recht gut) und einmal in schmale Streifen geschnitten. Diese noch zweimal halbiert.

Die Stäbchen dann zwischen die Rhabarberstücke in den Teig gesteckt und gebacken wie üblich bei
175 Grad Umluft, 35 Minuten.

Die Ananas fand ich besonders fruchtig, so dass ich das nächste Mal (kommt garantiert in Bälde!!!) die Hälfte des Rhabarbers durch die Ananasstücke ersetze.






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