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Dienstag, 18. Dezember 2012

Röstivariante mit Feldsalat



 
 
Wahrscheinlich ist es meiner Liebe zur "braunen Knolle" zu verdanken, dass sich immer wieder Kartoffelexperimente bei mir einschleichen und auch gleich auf dem Teller landen.
 
Mein gestriges Abendessen hat nicht nur mir sehr gut gemundet. Auch mein werter Gemahl war mehr als beistert!
 
Pro Portion wird
 
eine rohe Kartoffel geschält, in feine Stifte geschnitten (ich mache das inzwischen ganz flott mit einer handlichen Reibe ohne "Blutverlust"), eine halbe Zwiebel reibe ich gleich mit - oder aber schneide sie in Ringe, wobei ich die Zwiebel halbiere und auf dem Brett in schmale Scheiben schneide.
 
Pilze kann man natürlich jede andere Sorte auch verwenden, ich nehme, weil handelsüblich, schnell und kostengünstig, Kulturchampignons. Hier für eine Portion zwei, mittlerer Größe. Diese hoble ich dann auch mit.
 
Die drei Gemeinsamkeiten kommen dann in eine beschichtete Pfanne - wegen dem Ankleben -, etwas Butter am Rande dazu, damits geschmacklich abgerundet wird.
 
Salz und mein obligatorischer, grob gemahlener Pfeffer aus der Pfeffermühle, wird ebenfalls zugegeben.
 
Die Rösti-Kombi brät nun unter öfterem Wenden in etwa fünf Minuten. Derweil richte ich eine Handvoll Feldsalat auf einem Teller an, gebe ein paar Tropfen Essig und Öl darauf, eine Prise Zucker und Salz genauso.
 
Die fertig gebratene Rösti-Mischung lasse ich dann von der beschichteten Pfanne genau in die Mitte des Salats flutschen - da brauchts keinen Wender. - Übrigens: Mit so einer Pfanne klappt das Wendemanöver "im Salto-mortale-Verfahren" auch vorzüglich!!!
 
 
voilà ... da is er ...
 
bon appétit ...
 
 
 


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